Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 035 - 17.08.2017
Uelzen

Die Rente muss für's Würtschen reichen!

DGB Kreisverband Uelzen diskutiert mit Gästen über die Rente

Zeitweise in Arbeitslosigkeit? In der ungewollten Teilzeitfalle oder im Minijob steckengeblieben? Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind von so genannten nicht gradlinigen Erwerbsbiographien betroffen. Darunter leidet auch ihre zu erwartende Rente. Gleichzeitig sind die Möglichkeiten privater Vorsorge begrenzt. Doch welche Stärken hat die gesetzliche Rentenversicherung bereits heute für Jedermann/Frau? Was hat sich hinsichtlich Flexi-Rente, freiwilliger Versicherung oder höherer Beiträge verändert? Und nicht zuletzt die Frage: Wohin steuert die gesetzliche Rente?

Die DGB-Gewerkschaften fordern mit ihrer Aktion einen grundlegenden Kurswechsel in der Rentenpolitik. Das DGB-Rentenkonzept sieht vor, den Sinkflug der gesetzlichen Renten sofort zu stoppen und das Rentenniveau auf 50 Prozent anzuheben.

Weitere Informationen zur Rentenkampagne des DGB finden Sie unter http://rente-muss-reichen.de.

Aktuelle Zahlen zur Lage der Rentnerinnen und Rentner in Niedersachsen finden Sie im DGB-Rentenreport unter http://niedersachsen.dgb.de/-/BZ6

 

Rente

Die Kolleginnen und Kollegen fordern die gesetzliche Rente zu stärken. DGB

Rente

DGB

Rente

Die Mitglieder des DGB Kreisverbandes Uelzen und der DGB Regionsgeschäftsführer Dr. Matthias Richter-Steinke freuen sich über einen gelungenen Abend. DGB


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Presserechtlich verantwortlich

Dr. Matthias Richter-Steinke, Regionsgeschäftsführer

DGB Region Nord-Ost-Niedersachsen

Heiligengeiststraße 28 21335 Lüneburg


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