Deutscher Gewerkschaftsbund

Vortrag: Ist das Kindeswohl gefährdet?

„Neonazistische Erziehung“ - Kinder in Rechtsextremen Familien

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Rechts

Das Bündnis gegen Ludendorffer organisiet eine Infoveranstaltung mit Lisa Hempel. Sie ist Bildungsreferentin im Lidice-Haus Bremen und Leiterin der bundesweiten Fachstelle „Rechtsextremismus und Familie“ DGB

Immer mehr Vorfälle und Anfragen zum Umgang mit rechtsextremen Eltern und deren Kindern ereignen sich in den letzten 2 Jahren. Insbesondere im nationalistischen, völkisch-rechtsextremen Milieu wird der familiäre Nachwuchs politisch instrumentalisiert. Dies stellt Jugendämter, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Schulen, Kitas und ganze Dorfgemeinschaften vor große Herausforderungen. Der Vortrag von Lisa Hempel bietet Einblicke in neonazistische Erziehung, in Vorstellungen von Rollenbildern innerhalb rechtsextremer Szenen und diskutiert die Frage, ob eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, wenn Eltern ihren Nachwuchs in rechtsextreme Ferienlager schicken.“

Wer sind die eigentlich?

Mathilde Ludendorff - selbsternannte Philosophin und Religionsstifterin und Frau des Hitler-Putsch-Gefährten von 1923, General Erich Ludendorff, teilt in ihrer Lehre die Menschen in "Licht- und Schachtrassen" ein. Die nordischen "Lichtrassen" seien "dem Göttlichen nahe", die "Schachtrassen" "unvollkommen und sündhaft". Die einen seien von Natur aus zum Herrschen, die anderen zum Dienen geschaffen. "Blutsmischung" führe zum "Volkstod". Deutsche Kinder würden durch eine "verjudete christliche Erziehung" geschädigt.

 

 


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