Deutscher Gewerkschaftsbund

04.07.2018
Picknick gegen Rechts!

Bündnis für ein weltoffenes Celle

gegen rechts

DGB

Das Picknick gegen Rechts war genau der richtige Aufruf, um die Menschen in Celle zu mobilisieren. Den Anlass dafür gab eine Aufruf der nationalsitischen Gruppierung Patrioten Niedersachsen. Diese hatten in Celle eine Kundgebung am Bahnhof angemeldet. Am Ende trafen sich gerade einmal vier Rechte und die Veranstaltung wurde abgesagt. Stattdessen schaffte das Bündnis für ein weltoffenes Celle es zeitweilg bis zu 250 Menschen zusammen zu bringen.

"Wir lassen Rechtsnationalisten nicht unwidersprochen ihre Lügen und Hasstiraden verbreiten. Wir wollen gegen Ausgrenzung und Hetze unsere Alternativen setzen: Menschenwürde, universelle Menschenrechte und Solidarität!"

Bündnis für ein weltoffenes Celle

DGB

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Hintergrund:

„Die »Patrioten Niedersachsen« firmieren offiziell unter einer Postfachadresse in Oldenburg. Tatsächlich steckt hinter der Gruppierung aber vor allem Enrico Pridöhl aus Schleswig-Holstein. Pridöhl fällt seit Jahren dadurch auf, dass er wiederholt unter diversen Labels und Facebook-Seiten (wie z.B. »Schleswig Holstein wehrt sich«) Demonstrationen in Schleswig-Holstein, aber auch in anderen Regionen, anmeldet. Demonstrationen die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie meist auf keine oder nur sehr geringe Resonanz stoßen“

(http://recherche38.info/2018/01/22/peine-grossdemo-oder-sturm-im-wasserglas/)

Enrico Pridöhl steht mit Patrick Schallat in engem Kontak, bei dem im April wegen des Nordadlers eine Hausdurchsuchung stattfand.

„Am Dienstagmorgen (17.04.2018) hat es zeitgleich Hausdurchsuchungen bei vier Männern in Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein gegeben, wie unter anderem der NDR (1,2) berichtete. Sie stehen im Verdacht, eine rechtsterroristische Vereinigung gegründet zu haben. Unter dem Namen „Nordadler“ sollen sie versucht haben, „dem Nationalsozialismus in Deutschland zum Wiedererstarken zu helfen“, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. Die Gruppe soll sich bemüht haben, Waffen, Munition und Baumaterial für Brand- und Sprengvorrichtungen zu beschaffen. Laut Bundesanwaltschaft sind bei der Razzia Listen von möglichen Anschlagsopfern wie Juden, Angehörige der Antifa-Szene und Politiker sichergestellt worden. Eine Durchsuchung fand in Appen im Kreis Pinneberg, bei Patrick Schallat statt, wie das antifaschistische Recherchekollektiv «EXIF – Recherche & Analyse» berichtet.“

(http://antifapinneberg.blogsport.de/2018/04/18/ordadler-razzien-bei-neonazis-in-norddeutschland/

 


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